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Presse DEG 08.03. - 14.03.10
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Patsy
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BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

Nibelungen Kurier

Adler-Siegesserie hält auch gegen die DEG
Mannheim schlägt Düsseldorf mit 4:1 (2:1/0:0/2:0) / Achter Adler-Sieg in Folge / Spiel war enger als es das Ergebnis aussagt


Immer wieder wurde das Tor von DEG-Keeper Jean-Sebastian Aubin belagert. Am Ende hieß es 4:1 für Mannheim. VON GERNOT KIRCH

In einer spannenden und kämpferisch geführten Partie siegten die Adler letztlich verdient mit 4:1 Toren gegen die DEG. Auch wenn das Resultat etwas zu hoch ausfiel, geht der Sieg aufgrund der disziplinierten und engagierten Spielweise der Adler in Ordnung. Die spielentscheidende Phase war das zweite Drittel. Denn hier war Düsseldorf haushoch überlegen und schnürte die Mannheimer fast zehn Minuten lang in deren Drittel ein, doch vermochten es die Düsseldorfer Angreifer nicht, auch nur einen einzigen Treffer zu erzielen. Somit stand es auch nach 40. Minuten 2:1 für Mannheim. Im letzten Abschnitt hatte die Adler dann mehr nachzulegen und erzielten in der 53. Minute durch Methot die 3:1 Führung. Damit war das Match entschieden, denn Düsseldorf brach im Anschluss vollständig ein. Der Treffer zum 4:1 durch Kink war nur mehr Ergebniskosmetik.

Zur Chronologie: Das erste Drittel war ziemlich ausgeglichen, doch nutzten die Adler ihre Chancen konsequenter. Mit einem Doppelschlag in der 12. und in der 13. Minuten lagen sie mit 2:0 in Front. In der 18. Minute verkürzte Kreutzer in Überzahl auf 2:1. Damit war die DEG wieder im Spiel. Gleichzeitig ging es mit diesem Resultat in die Kabinen.

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Patsy
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Ernst Probst

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BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 09:59    Titel: Antworten mit Zitat

Bild

Abschiedsrede von Kreis: „Ich will als Meister gehen“

HOLGER TROMP und FRANK ZIMMERMANN

Das Ding war längst klar. DEG-Trainer Harold Kreis (51) macht am Saisonende den Abflug nach Mannheim. Klartext über den Wechsel hat der Kanadier erst gestern geredet. Vorm Training um 11 Uhr trommelte Kreis sein Team zusammen. Dann ging‘s rund...

Der Coach: „Ich habe den Jungs gesagt, dass ich die DEG verlasse. Wir haben aber noch die große Chance, die gemeinsame Zeit zu krönen. Wir wollen Meister werden. Und dafür muss jeder alles geben!“

Das gilt auch für ihn selbst. Wegen des Trainer-Theaters herrschte zuletzt viel Wirbel. Manager Lance Nethery (52) nach dem 1:4 in Mannheim:

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BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Mannheimer Morgen

Falsche Zurückhaltung
Jan Kotulla zur Informationspolitik der Mannheimer Adler


Seit Jahren bietet sich der Eishockey-Szene zum Saisonhöhepunkt das gleiche Bild: Spieler und Trainer machen diskret den Wechsel zu einem Ligakonkurrenten perfekt. Irgendwie kommt die Information ans Licht. Nur - von offizieller Seite will keiner den Neuzugang bestätigen.

Es ist ehrenwert, dass sich Adler-Gesellschafter Daniel Hopp bei der Personalie Kreis an das vereinbarte Stillschweigen hält. Er sollte seine Zurückhaltung jedoch aufgeben, da die Gegenseite in Plauderlaune war. So machen die Mannheimer eine schlechte Figur: Statt sich auf die Play-offs konzentrieren zu können, haben in der Kabine Vermutungen Hochkonjunktur. Um Ruhe in die Mannschaft und das Umfeld zu bekommen, wäre es sinnvoller gewesen, in knappen Worten die Verpflichtung von Kreis zu bestätigen. Deren Sinn steht außer Frage.

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BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

NRZ

Zwischen Platz zwei und acht

Michael Ryberg

Die Gemütslage bei DEG-Cheftrainer Harold Kreis durfte man gestern nach dem Frühtraining durchaus als aufgeräumt bezeichnen. Nicht nur die 1:4-Niederlage bei den Mannheimer Adlern am Dienstagabend war abgearbeitet. Auch die Tatsache, dass der 51-jährige Deutsch-Kanadier nach der laufenden Saison die Klubfarben wechselt - von der DEG zu seinem langjährigen Ex-Verein Adler Mannheim. „Ich habe mit den Spielern gesprochen. Das Thema ist vom Tisch!“ so Kreis gestern im NRZ-Gespräch.

Der Coach stimmte seine Mannen auf den Vorrundenendspurt und die anstehenden Play offs ein: „Wir kämpfen um die Meisterschaft, sind aber nur dann stark, wenn wir Einsatz und Leidenschaft so in die Waagschale werfen, das nach dem Match nichts mehr von dem übrig bleibt, was man einsetzen kann.“

Davon waren die Rot-Gelben in Mannheim am Dienstagabend ein gutes Stück entfernt. Neben individuellen Patzern, die zu den Gegentoren geführt hatten, war vor allem die erneute Ladehemmung vor dem gegnerischen Gehäuse auffällig. In nur einer von zuletzt acht Partien schaffte man mehr als zwei Treffer. „Wir schießen zu wenig Tore. Viele Spieler arbeiten derzeit nur in Teilzeit. Ich sehe sportlich einen Abwärtstrend, der mir Sorgen macht“, kritisierte Manager Lance Nethery in großflächiger Manier.

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BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Express

Auch Kreis weg!
Was nun Herr Nethery?

Von OTTO KRAUSE

Trainer Harold Kreis verlässt die DEG, hat bei seinem Ex-Klub Mannheim ab nächster Saison unterschrieben. Wie geht es weiter bei den Metro Stars? Interview mit Manager Lance Nethery.

Hat sie die Entwicklung überrascht?

Nein, so ist das Geschäft. Wir haben Don Jackson an Berlin verloren, jetzt Harry an Mannheim. Jeder kann sich denken warum.

Weil lukrative Verträge gelockt haben?

Das ist absolut legitim. Wenn jemand viel mehr bezahlen kann und will, als wir. Dann ist das nachvollziehbar, dass jemand wechselt. Wir sind realistisch. Die DEG wird niemals mehr Geld ausgeben, als da ist. Mit Kassel und Köln haben wir zwei Beispiele, wie das enden kann.

Doug Mason und Sie werden als Nachfolger gehandelt...

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BeitragVerfasst am: 12.03.2010, 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

Express

Die Schweiz lockt
Auch Reid vor dem Absprung

Von OTTO KRAUSE

Brandon Reid – der Fanliebling der Düsseldorfer EG verhandelt bereits mit anderen Klubs über einen Wechsel.

Der feststehende Abgang von Trainer Harold Kreis nach Mannheim – kann gut sein, dass er nicht der letzte beim Vizemeister ist.

Möglich, dass wir den einen oder anderen unserer Top-Spieler verlieren“, sagt Manager Lance Nethery. „Damit müssen wir leben. Wir müssen den Etat reduzieren, das ziehen wir durch. Alles andere wäre unverantwortlich. Die DEG muss unbedingt erhalten bleiben. Es werden keine Schulden gemacht. Man kann nur ausgeben, was man hat. Von uns kommen reduzierte Angebote – die Spieler haben das Recht, sich woanders umzuschauen.“

Das DEG-Dilemma! Weil so wenig Fans zu den Heimspielen kamen, drohen die besten Profis von der Fahne zu gehen. Neben Craig MacDonald, gilt das auch für Brandon Reid.

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BeitragVerfasst am: 12.03.2010, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

RP

DEG II verliert gegen Duisburg


(RPO) In einem emotionalen ersten Pre-Play-off-Spiel der Eishockey-Regionalliga unterlag die Zweitvertretung der DEG dem EV Duisburg mit 1:4 (1:2, 0:1, 0:1). Die 532 Zuschauer an der Brehmstraße hatten noch nicht richtig ihre Sitz- oder Stehplätze eingenommen, da hieß es schon 0:1 aus Sicht des Teams von Trainer-Duo Christof Kreutzer und Henrik Hölscher.

Zwölf Sekunden nach dem ersten Bully nutzte Franz Daniel Fritzmeier eine Unachtsamkeit in der Düsseldorfer Abwehr zur Führung für die Gäste. Zwar konnte Felix Schümann ausgleichen, doch erneut Fritzmeier stellte den alten Vorsprung wieder her.

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BeitragVerfasst am: 12.03.2010, 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

NRZ

Das gemeinsame DEG-Ziel: Meisterschaft!


Der scheidende Trainer Harold Kreis fordert die Spieler zur kollektiven Zusammenarbeit auf. Am Freitag gegen Iserlohn und am Sonntag in Kassel soll eine Siegesserie gestartet werden.

Es waren zwei turbulente Tage, die hinter den Eishockey-Profis der DEG liegen. Der ausgerechnet am Dienstag wenige Stunden vor der Partie bei den Adler Mannheim durchgesickerte Wechsel von Cheftrainer Harold Kreis eben zu den Quadratestädtern hatte für Wirbel gesorgt – und wohl auch Einfluss auf den Ausgang der Partie gehabt.

„Es herrschte am Spieltag eine gewisse Unruhe in der Mannschaft“, erklärte Kreis mit Blick auf das 1:4. Um diese nun wieder auszubügeln und den Fokus auf das Freitag-Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters (19.30 Uhr, Dome) zu lenken, bat der Coach neun ausgewählte Leistungsträger um Kapitän Daniel Kreutzer zum Gespräch.

„Es gibt nie den richtigen Zeitpunkt“

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BeitragVerfasst am: 12.03.2010, 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

WZ

Kreutzer: Abgang von Kreis darf uns nicht interessieren


Der Abgang zum Saisonende von Trainer Harold Kreis lässt das sportliche Geschehen bei der Düsseldorfer EG beinahe in den Hintergrund treten. Dabei ist die direkte Qualifikation für die Play-offs durch das 1:4 in Mannheim bei vier Punkten Vorsprung auf Platz sieben gefährdet.

„Wir müssen nun gegen Iserlohn und in Kassel punkten“, sagt Daniel Kreutzer. Der Kapitän hofft, dabei mithelfen zu können. Nach einem Check von Mannheims Dan McGillis musste Kreutzer oberhalb des Auges mit vier Stichen genäht werden und verspürt durch den Aufprall aufs Eis noch Kopfschmerzen. Diese plagen auch Manager Lance Nethery. Der muss einen Nachfolger für Kreis finden. Der Trainer hat die Mannschaft in Kenntnis gesetzt, dass er in Düsseldorf nicht weiter macht.

„Das ist schade, aber für uns unerheblich, denn wir wollen immer gewinnen“, sagt Kreutzer. Dass Kreis nach Mannheim wechselt, wird dort zwar immer noch nicht öffentlich gemacht, doch am Rande des DNL-Nachwuchsfinales zwischen der DEG und den Jung-Adlern sagte deren Trainer Helmut de Raaf an der Brehmstraße: „Ich finde es gut, dass sich Harold für uns entschieden hat.“

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BeitragVerfasst am: 13.03.2010, 02:31    Titel: Antworten mit Zitat

Express

5:1 für Metro Stars
DEG: Hühnchen gerupft, Platz zwei erobert!

Von OTTO KRAUSE

„Deutscher Meister wird nur die DEG“, sangen die Fans bei der Ehrenrunde ihrer Lieblinge glücklich. Mit 5:1 fegten die Düsseldorfer nach einer bärenstarken Vorstellung die Iserlohn Roosters vom Dome-Eis – und erobern sich damit Platz 2 zurück!

Wir haben alle eine gute Leistung gezeigt“, so Flügelflitzer Patrick Reimer. „Jetzt wollen wir auch in den letzten vier Spielen Vollgas geben um unsere gute Position zu behaupten.“

Das Derby startete mit einem Paukenschlag. Gerade zehn Sekunden waren gespielt, da verhängte Schiri Piechaczek einen Penalty gegen die DEG, doch Swanson fand seinen Meister in Keeper „JS“ Aubin – ein Weckruf, nach dem der Vizemeister das Match voll im Griff hatten.

Allerdings gelang dem derzeit überragenden Kapitän Daniel Kreutzer erst 89 Sekunden vor der ersten Sirene die Führung. Nur 63 Sekunden später erhöhte Shane Joseph auf 2:0.

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BeitragVerfasst am: 13.03.2010, 02:33    Titel: Antworten mit Zitat

NRZ

DEG schießt sich wieder auf Tabellenplatz zwei

Michael Ryberg

DEG-Kapitän Daniel Kreutzer legte den Grundstein zum klaren 5:1-Sieg über die Iserlohn Roosters. Die DEG schießt sich mit dem deutlichen Sieg wieder auf Tabellenplatz zwei.

Eishockey-Roosters rupfen zählt zu den Lieblingsbeschäftigungen der DEG-Cracks. Seit dem 13. Februar 2007 hat Rot-Gelb gegen das Rand-Sauerland nicht mehr den Kürzeren gezogen. Am Freitag Abend reichte eine gute, konzentrierte Leistung aus, um die nur selten gefährlichen Iserlohner beim verdienten 5:1 (2:0, 1:1, 2:1) zum zehnten Mal in Serie in die Schranken zu verweisen.

Der Heimsieg nach zuletzt manch dürftiger Vorstellung wirkte sich günstig auf den Tabellenstand aus. Hinter Titelverteidiger Eisbären Berlin geht die DEG (90 Punkte) als Rangzweiter in die letzten vier Vorrundenspiele. Frankfurt, Wolfsburg (je 89), Nürnberg (88) und Ingolstadt (86) sorgen aber für ein enges Rennen um drei Play-off-Heimstartplätze hinter Berlin.

Einige der 6244 Eishockey-Freunde hatten im Dome noch nicht recht platzgenommen, da entschied Referee Piechaczek nach zehn Spielsekunden (!) auf Penalty für Iserlohn. Zurecht. Bazany hatte Solist Ready gehakt. Swanson scheiterte an DEG-Keeper Aubins Schonern. Was dem Montrealer nach zuletzt einigen Patzer, auch beim 1:4 in Mannheim am Dienstag, umgehend Sicherheit gab.

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BeitragVerfasst am: 13.03.2010, 02:35    Titel: Antworten mit Zitat

RP

DEG demontiert Iserlohn

VON GEORG AMEND UND PATRICK SCHERER

Düsseldorf (RP) Mit dem 5:1 in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) holten sich die Düsseldorfer Platz zwei zurück. Shane Joseph traf doppelt. Morgen geht es nach Kassel.

Wer am Freitag nicht in den ISS Dome kam, der verpasste was. Die leider nur 6244 Zuschauer machten von Beginn an mächtig Stimmung, und der Funke sprang direkt aufs Eis über. Praktisch, dass in den Iserlohn Roosters auch noch ein absoluter Lieblingsgegner zu den DEG Metro Stars gekommen war: Das 5:1 gestern in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) war bereits der zehnte Sieg in Folge über die Sauerländer.

Die hatten sich offensichtlich vorgenommen, diese Statistik etwas zu verbessern. Noch bevor alle Besucher ihre Plätze eingenommen hatten, zog Brian Swanson auf und davon, DEG-Verteidiger Marian Bazany konnte ihn nur mit unfairen Mitteln stoppen, und so gab es nach gerade einmal zehn Sekunden schon Penalty für die Gäste.

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